Literarische Almschmankerln: Das Leben eines ganz jungen Kuhhirten von anno dazumal

…Als nicht einmal Zehnjähriger die Ochsen am Feld lenken und auf eine ganze Kuhherde aufpassen. So geschehen vor mehr als 120 Jahren in Südtirol – und anderen Teilen des Alpenraumes. Historiker, Bibliothekar und Buchautor Georg Jäger hat diese und viele weitere eindrückliche Erlebnisse in seiner Buchreihe „Vergessene Zeugen des Alpenraumes“ gesammelt.

Wie sich das Leben von Hirten in vergangenen Jahren in unseren alpinen Almregionen abgespielt hat, weiß Tiroler Autor, Bibliothekar und promovierte Geschichtsexperte Georg Jäger aus dem Sellraintal. Der Textauszug stammt aus seinem Buch „Männer und Buben bei der Arbeit“ aus der Reihe „Vergessene Zeugen des Alpenraumes“, erschienen 2019 im Kral Verlag (S. 174 – 176). Diese Erzählung vom harten Leben eines Kuhhirten stammt aus Südtirol und ist mehr als 120 Jahre alt.

Als ich anno 1903 das Hütbüblein im Dorfe Mais war
Im „Maiser Wochenblatt. Generalanzeiger für den Kurort Meran-Mais“ (1. Jg., Nr. 9, Samstag, 28. November 1903, S. 1–4) berichtet ein Kleinhäuslersohn selbst über sein trauriges Leben als Hirtenknabe (Kuhhirte) oder Hütbüblein.

„Das Folgende ist die wahre Leidensgeschichte eines armen Knaben, der etwas hinzuzudichten ich mich scheue. Nur einiges gar zu Traurige will ich unerwähnt lassen. Ich war noch nicht zehn Jahre alt, da kam an einem Sonntagsnachmittag des Spätsommers ein reicher Bauer des Dorfes in unser Häuschen, um mich als Hütbübl zu verlangen. Meinem Vater war es recht und er sagte, der Bauer könne mich schon haben; er werde hoffentlich mit mir zufrieden sein. Das Gehorchen sei ich gewohnt und sonst sei ich auch nicht verwöhnt. Da meinte der Bauer, er wolle mich nicht umsonst, wenn ich ein guter Hirt und zu allerlei anderen Sachen anstellig sei, so könnte ich um Martini einen Gulden als Lohn heimbringen. Überdies sei es nicht ausgeschlossen, daß er mir eine Pfoat (Hemd) zuschneiden lasse. Meine Eltern dankten ihm und ich war sehr froh, soviel Geld zu verdienen. […]

Schon die ersten Tage kam der Bauer in aller Herrgottsfrühe, mich aus dem kurzen Schlafe zu wecken. ‚Bub, aufstehen! Zur Arbeit!‘ Ein so zeitiges Aufstehen war mir ganz neu und er hatte Mühe, mich aus dem Bette zu bringen. Es half kein Schreien und kein Rütteln, ich schlief fest weiter. Nicht, daß ich mit Absicht weiterschlief, wäre ich nur einmal ordentlich aufgewacht, so hätte mich die Furcht vor dem Bauern auf die Beine gebracht. Es war eben keine Möglichkeit, mich aus dem Schlafe zu reißen, und als er mich einmal zornig aus dem Bette zog, sank ich auf den Boden und schlief weiter. Da meinte der Mann, das ginge so nicht, er werde dem Faulpelz das Schlafen schon auf eine andere Art austreiben. Und richtig, es gelang ihm vorzüglich und ohne Mühe. Seine neue Art zu wecken war die: Er rief nicht lange, sondern nahm mir das Bett weg und trug es in die nächste Kammer. Die Dachkammer, wo ich schlief, hatte unverschließbare Fensteröffnungen und die Herbstkälte brachte leicht zustande, was dem harten Manne nicht gelang. Sie faßte die nackten Glieder, daß der ganze Körper zu zittern anfing. Da war ein Weiterschlafen nicht möglich, bald steckte ich die frierenden Beine in die leichten Höschen und eilte in die Stube hinunter.

Die Bäuerin war mitleidig und hatte die Milchsuppe eigens für mich am Herde warm gehalten, aber vor Kälte und Furcht, zu spät zur Arbeit zu kommen, konnte ich nur einige Löffel voll hinunterbringen. Der ‚große Knecht’ war so schon aufgebracht, daß er solange warten mußte. Jetzt ging es aufs Feld zum Pflügen. Meine Arbeit dabei war das ‚Vorgehen‘, d. h. das Lenken der Ochsen. Meistens war ich barfuß oder ich bekam am Ende des Herbstes von einem Knechte Schuhe zu leihen. Die waren mir natürlich viel zu groß, ich übertrat mich sehr oft, die kalte Erde füllte den leeren Raum in den Schuhen aus und ich hatte meine Mühe, die schweren Füße nachzuschleppen. Was mich am ärgsten peinigte war wieder die Kälte. Wie oft sah ich nach dem Haflinger Berg, ob nicht die Sonne käme! Dabei nahm ich mich gar sehr in Acht, meine Pein merken zu lassen, um mir ja nicht den Spott zuzuziehen, der mir über alles wehe tat. Erst draußen, auf den Wiesen, ließ ich den Tränen freien Lauf. Sobald die Sonne kam, wurde ausgespannt.

Ich ging zum Hofe, um das Vieh auf die Weide zu treiben. Die Wiesen, wo ich zu hüten hatte, lagen ungefähr eine halbe Stunde außer dem Dorfe. Schon das Hinaustreiben brachte allerlei Mühsal. Bevor ich aber weiter erzähle, muß ich den Leser mit der Kuh, die mir am meisten zu schaffen gab, bekannt machen. Obwohl sie diese Ehre gar nicht verdient, ist es doch für das Verhältnis des Folgenden rein unerlässlich. Sie war nämlich ein sehr schlaues und verschlagenes Individuum. Heute noch, wenn ich im Schiller lese: ‚Das Tier hat auch Vernunft‘, erscheint sie mir als bestätigendes Beispiel. Von der Form der Hörner hatte sie den Namen ‚die Tschungete‘. Sie muß ein sehr bewegtes Vorleben gehabt haben. Das eine Horn, das sie nur mehr zur Hälfte trug, zeugte, daß sie mutig den Kampf ums Dasein aufgenommen hatte.

Damals, als sie unter meine Aufsicht kam, war sie schon friedfertiger geworden und wich jedem Kampfe, den ihr die Mitkühe antrugen, mit Bedacht aus. Sie war nämlich schon alt und eingefallen. Das war aber gerade das Empörendste; einem schönen Kalbele hätte ich gerne jugendlichen Übermut verziehen. Daß just diese Alte bei allen bösen Streichen die erste war, das mußte sie mir mit manchem Rutenstreich büßen. Es half aber nichts. Vielleicht, daß ich die falsche Pädagogik anwandte, wenn schon jedem Einsichtigen der Zweifel gerechtfertigt erscheinen wird, daß bei dem alten Vieh Liebe mehr genützt hätte.

[…] Auf der Weide trieb sie wie zuvor ihr Unwesen. Wenn das Hütvieh auf eine frische Weide kommt, darf es sich nicht auf der ganzen Weide zerstreuen und jedes nach Belieben sich gütlich tun, sondern es wird Tag für Tag ein Stück vorgegeben, mit dem es sich begnügen muß. Dies Vorgehen ist ein sehr wichtiges Geschäft des Hirten. Beiläufig ist ihm allerdings vom Bauern aufgetragen, wie lange er mit dem Frischen ausreichen soll, die täglichen Verteilungen sind ihm überlassen.

Die Grenzbestimmung selbst geschieht, indem der Hirt im Grase einen Steig breit tritt. Da war ich oft in Verlegenheit, sollte ich ein größeres oder kleineres Stück abtreten. Das letztere paßte dem Bauern und auch mir, insoweit ich die unfolgsamen Tiere mit schmalen Streifen ärgern wollte; nach dem ersteren aber streben die Kühe und mein eigenes Verlangen, so schnell als möglich mit dem lästigen Vorgehen zu Ende zu kommen. Schnitt ich nämlich viel ab, so blieben – das ist der einfache Hirtenausdruck für: auf ihrem Platz bleiben – die Kühe lieber und ich hatte es daher angenehmer.

Bei diesem Widerstreit hielt ich schließlich zur Zufriedenheit aller den Mittelweg. Anfangs gaben sich auch die Kühe mit dem abgegrenzten Stücke zufrieden und bissen mit Heißhunger in das üppige Gras. Nur zu bald hatten sie es aber abgeweidet und nun verlangten sie nach dem Verbotenen jenseits des Steiges. All ihr Bestreben ging darauf aus, über diese Grenze von Gut und Böse zu kommen. So verursachten sie mir eine fortwährende Lauferei. Daß es die Tschungete am ärgsten trieb, brauche ich kaum mehr zu sagen. Stand ich in ihrer Nähe, so schien keine genügsamer zu sein als sie. Es war, als käme sie von einem Platze gar nicht fort, und als wollte sie selbst die Wurzeln herausbeißen. Kaum war ich aber aus ihrer Nähe, um auf einem anderen Platze zu wehren, flugs war sie über den Steig. Bald lernten diese Schlauheit die anderen, so daß ich in einem fort von dem einen Ende der Wiese zum anderen laufen mußte.

Manchmal wollten mich die müden Füße nicht mehr tragen und ich dachte mir im dumpfen Gleichmut: Ich kann es nicht mehr machen; jetzt laß ich’s gehen, wie’s halt geht. Da fiel mir die Drohung des Bauern ein, er werde mir Haar und Ohren ausreißen, wenn ich meiner Hirtenpflicht nicht genau nachkäme. Davor hatte ich große Angst. Haar und Ohren ausreißen müsse doch schrecklich wehe tun. Es geschah oft genug, daß der Bauer plötzlich auf der Wiese stand, um nachzusehen, ob alles in Ordnung sei. Es gab mir jedes Mal einen Stich, wenn ich den finsteren Mann mit dem breiten Hute erblickte. Fand er alles genau so, wie er es wollte, dann verschwand er so schnell, als er gekommen war.

Einmal aber stand gerade die Tschungete mitten im frischen Grase drein. So mußte der Bauer meinen, ich hätte sie schon lange dort gelassen. Dem war nicht so, sondern ein neuer Spitzbubenstreich von ihr. Wie ich sie immer und immer wieder von der verbotenen Weide zurücktrieb, kam sie jedenfalls zur Einsicht, daß sie auf die Art nicht viel mehr als Schläge profitiere, und so rannte sie gleich mitten hinein, um beim Zurückfliehen da und dort noch ein tüchtiges Maul voll zu erstehlen. Der Bauer trat zu mir und herrschte mich an, ob er mich denn nur zum Essen und Trinken gedingt habe und nicht zum Kühhüten. Ich konnte vor Schrecken kein Wort zu meiner Rechtfertigung hervorbringen und glaubte, jetzt sei es um Haar und Ohren schon getan.

Soviel Geistesgegenwart besaß ich noch, mit den Händen beide Ohren vor dem erzürnten Manne zu decken. Leider machte ich es dadurch nur schlechter. ‚Ah so, nicht hören will der Tropf!‘ Sprachs und schlug mir die Hände von den Ohren, legte seine daran und die andere an die Haare und schüttelte nach Leibeskräften. Da schrie ich gottsjämmerlich: ‚Nicht ausreißen, Bauer, ich bitt, nicht ausreißen!‘ Da ließ er endlich los. ‚Daß Du mir ein besserer Hirt wirst, sonst kann Dir begegnen, daß ich Dir den Kopf abschneide.‘ Ich stotterte hervor: ‚Ich werde schon besser aufpassen, Bauer, ganz gewiß!‘ Wie ich ihn so jämmerlich anblickte, da merkte er ganz gut, welche Angst ich vor seinen Drohungen hatte. Das schien ihm recht zu sein und, ohne ein Wort weiter zu sagen, ging er. 

Als er aber fort war, geschah etwas, was sich der Bauer wohl nicht gedacht hat. Furchtsam griff ich nach dem Kopfe, ob ich noch Haar und Ohren hätte. Und sieh, ich hatte beide. Die Haare waren zwar arg zerzaust, aber es schien keines zu fehlen. Auch die Ohren waren noch am alten Platze. Zwar brannten sie nicht wenig und vorne hingen Blutstropfen, doch hatte ich bald heraus, daß die nur von des Bauern langen Fingernägeln gekommen seien. Die Hauptursache war, daß die gefährdeten Körperteile festgehalten hatten.

Darob hatte ich große Freude; unter Tränen noch, jubelte ich den Kühen zu: ‚Ich hab’ sie noch! Ich hab sie noch!‘ Dann wischte ich schnell die Tränen aus den Augen und pickte frische Erlenblätter auf die aufgekratzten Ohren, weil ich gehört hatte, sie seien für Wunden heilsam. Was das Kopfabschneiden betrifft, dachte ich mir, so wird’s der Bauer auch nur so im Zorn herausgesagt haben wie das vom Haar- und Ohrenausreißen.

Übrigens wollte ich ja in Zukunft noch mehr aufpassen und mir nichts zu schulden kommen lassen. Mir kam es vor, von nun an könne ich nicht mehr müde werden und selbst die Mittagsrast wäre unnötig. Zu Mittag hatte ich nämlich ein ruhiges Viertelstündchen. Da kam die Stalldirn mit den polentenen Knödeln. Sie war auch ein armes, von anderen verachtetes Menschenkind und hatte mit mir Mitleid. Im Verlaufe dieser Erzählungen wird von ihrer Freundlichkeit zu mir noch weiter die Rede sein.

Wenn sie an meinen nassen Augen bemerkte, daß ich geweint hatte, so sagte sie sanft: ‚Bübl, tu nicht weinen, sonst bist kein Morzkerl.‘ Ich verstand zwar nicht recht, was ein Morzkerl sei, aber ich wollte halt doch einer sein. Deshalb nahm ich mich zusammen, um munter zu entgegnen: ‚Ich wein ja nicht. Die Kühe sollten halt besser bleiben.‘ Dann gab sie mir die Knödel, hieß mich niedersetzen und meinte: ,Iß nur, das Essen hält Leib und Seel’ zusammen.‘ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und wenn die Knödel so fest Leib und Seele zusammenhalten, wie sie selbst fest waren, so werde ich ein steinaltes Männlein. Derzeit, als ich aß, hütete statt meiner die Zenzl, so hieß die Dirn, damit ich Ruhe hätte. Das war mir freilich sehr lieb, der Plagerei einmal los zu sein und ruhig zusehen zu dürfen. Während ich die Knödelbrocken verschlang, mußte ich alleweil an die gute Zenzl denken, und das Vaterunser nach dem Essen, betete ich für sie.“

Den Tipp zum Buch „Männer und Buben bei der Arbeit“ aus der Reihe „Vergessene Zeugen des Alpenraumes“ (Kral Verlag) hier nachlesen.

Quelle:
Autor Georg Jäger
Verlag Kral, Berndorf
Erschienen 2019 (2. Auflage)
192 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 978-3-99024-827-0

Kontaktdaten:
Kral GmbH Buchhandlung
Hernsteiner Straße 3/1
2560 Berndorf
buch@kral-berndorf.at
www.kral-buch.at

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